Davyan (Band 4): Mein Märchen von C. M. Spoerri
Klappentext
Manche Wunden heilt selbst die Zeit nicht. Davyan weiß das besser als jeder andere. Obwohl er inzwischen seinen Platz an der Seite seiner großen Liebe gefunden hat, ist da dieser eine Gedanke, der ihn nicht loslässt. Der Mann, der ihm all das nehmen wollte, ist noch auf freiem Fuß, aber um ihn zu stellen, muss Davyan stärker werden. Seine Magie verstehen – und beweisen, dass aus Asche nicht nur ein Prinz, sondern ein König auferstehen kann. Zudem gibt es eine Frage, die in ihm brennt: Wie wird der Elfenkapitän Maryo Vadorís reagieren, wenn er erfährt, dass da jemand ist, der sein Blut in sich trägt? Vielleicht endet nicht jede Geschichte mit einem Kuss und manchmal ... muss man sein Märchen selbst schreiben. Und dabei mit der Wahrheit beginnen. Denn nur so kann eine Liebe in einer Welt bestehen, die durch eine neue Herrscherin im Umbruch ist.
Meine Meinung:
Nun hat Davyan sein Märchen und somit seinen Abschluss bekommen. Lange habe ich gewartet und es hat sich absolut gelohnt.
Dieses Buch ist so viel mehr als nur ein Buch. Es ist ein Mutmacher. Ein Märchenerzähler. Ein absolutes Herzensbuch. Eine absolute Herzensreihe.
Davyan und Sombren sind ein unfassbar tolles Duo. Ja schon eher die Art Seelenverwandte und man spürt ihre Liebe zueinander in jedem Satz. Doch Davyan erzählt in diesem Band auch von seinem Märchen. Seinem Abschluss mit dem Monster, welches ihn so lange gefangen gehalten hat. Er erzählt aber auch von Mauryce, Kapitän Maryo Vadoris, den Greifen, Alia und viele mehr.
Eine Mischung die einfach sehr fesselnd ist und einen mitreißt.
Es ist ein Ende mit einem lachenden, aber auch einem weinenden Auge. Ein würdiger Abschluss, der mich sowohl geheilt als auch vollkommen zerstört hat.
Es war grandios über jede einzelne Seite hinweg.
Ganz klare Leseempfehlung für Davyan und sein Märchen.
Kommentare
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