Danger and Desire (Preston Academy 4) von Bianca Mov
Klappentext
Die Vergangenheit war nur der Anfang. Jetzt beginnt der Kampf um die Zukunft. In einer Welt voller dunkler Geheimnisse und altem Zorn gilt es weitaus mehr zu riskieren als das eigene Leben.
Avery und Alexander glauben, sie hätten das Ende ihrer schlimmsten Albträume erreicht. Doch das Schicksal hat noch eine weitere Prüfung für sie parat. Als Avery entführt wird, beginnt erneut ein Wettlauf gegen die Zeit. Zurück in den dunklen Schatten Englands, gefangen in der Gewalt derer, die sie brechen wollen, wird sie mit den Schrecken ihrer Vergangenheit konfrontiert – und diesmal könnte es wieder kein Entkommen geben.
Verzweifelt versammelt Alexander ihre Freunde, um Avery zu retten. Aber der Preis für ihre Freiheit ist hoch. Er muss ein gefährliches Spiel spielen, sich auf die Machenschaften seiner Familie einlassen und eine Rolle übernehmen, die ihm alles abverlangt – sogar sein letztes Fünkchen Menschlichkeit.
Eine alte Lebensschuld wird eingefordert, ein Vermächtnis zerfällt, und die Loyalitäten werden auf eine tödliche Probe gestellt. Wird es ihnen gelingen, Avery zu retten, oder wird der Preis für ihre Liebe diesmal zu hoch sein?
Band 1: Secrets and Seduction
Band 2: Ruin and Redemption
Band 3: Memories and Madness
Band 4: Danger and Desire
Meine Meinung:
Was lange währt, wird endlich gut. Ob das auf den Finalband um Avery, Alexander und die Preston Academy zutrifft?
Band 3 endete mit einem überaus fiesen Cliffhanger und die Wartezeit auf Band 4 verlängerte sich. Meiner Meinung nach ist dies aber das würdige Finale was Avery und Alexander, sowie Leilah und Caleb und Nicolett und Noah, verdient haben.
Ihre Wege waren steinig und steil und dennoch haben sie die Hoffnung nie aufgegeben. Sie sind Bündnisse eingegangen um sich selbst und viele andere zu retten, um eine lange Zeitspanne der „Macht“ zu durchbrechen.
Es war düster, es war brutal und schien so hoffnungslos zu sein und dann kam der kleine Schimmer, der das ganze Buch in eine Wendung gebracht hat, die es in sich hatte.
Eine ganz klare Leseempfehlung
Kommentare
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